Die Ausgangslage:
- Der Jugendhilfeträger Knackpunkt bietet seit über 25 Jahren verschiedene Formen der stationären Kinder- und Jugendhilfe an. In den Wohngruppen finden bis zu 19 Kinder und Jugendliche in herausfordernden Lebenssituationen einen sicheren, stabilisierenden und verlässlichen Lebensmittelpunkt.
- Vor der Zusammenarbeit mit Workbee nutzte Knackpunkt unterschiedliche Recruiting-Kanäle, um offene Stellen zu besetzen – jedoch ohne nachhaltigen Erfolg. Die Personalgewinnung gestaltete sich insbesondere aufgrund der ländlichen Lage der Einrichtungen als schwierig. Hinzu kamen die Anforderungen an Schichtdienste sowie die zwingende Voraussetzung eines Führerscheins für Bewerber/innen.
- Knackpunkt entschied sich für eine Zusammenarbeit mit Workbee, da Workbee hochspezialisiert im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe tätig ist und bereits zahlreiche Träger mit vergleichbaren Herausforderungen nachweislich bei der Besetzung offener Stellen unterstützt hat.
Die Lösung:
- Der Jugendhilfeträger Knackpunkt beauftragte Workbee mit der Personalrekrutierung. Workbee entwickelte und startete eine passgenaue regionale Recruiting-Kampagne und platzierte die Vakanz sowohl auf der eigenen Plattform als auch direkt bei bereits registrierten, passenden Kandidatinnen und Kandidaten im eigenen Kandidatenpool.
- Zur Sicherstellung einer hohen Verbindlichkeit und Erreichbarkeit übernahm das Workbee-Recruiting-Team die direkte Ansprache aller Bewerber/innen. In einem strukturierten Vorqualifizierungsprozess wurden Eignung, Motivation und Rahmenbedingungen geprüft. Ausschließlich qualifizierte Kandidatinnen und Kandidaten mit aussagekräftigen Profilen wurden anschließend an Knackpunkt weitergeleitet.
- Bereits innerhalb weniger Wochen konnten drei neue Mitarbeiter/innen erfolgreich eingestellt werden; weitere geeignete Kandidatinnen und Kandidaten befinden sich derzeit im Bewerbungsprozess. Zwei Monate nach Beginn der Zusammenarbeit lagen die Kosten pro Einstellung bei 1.190 €.