"Mit Workbee konnten wir in zwölf Monaten 34 Pflegefachkräfte einstellen. Damit nimmt Workbee eine sehr wichtige Rolle in unserem Recruiting-Mix ein.”
Claudia Reich-Braun
Abteilungsleiterin Rekrutierungscenter
Das Ergebnis:
0
Bewerbungen
0
Übermittlungen
0
erfolgreiche Anstellungen
0
pro Anstellung

Der Krankenhausbetreiber Vivantes hat mit Workbee in zwölf Monaten über 34 Pflegefachkräfte eingestellt.

Die Herausforderungen:
  • Wie alle Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen hat auch Vivantes mit dem Fachkräftemangel zu kämpfen und zahlreiche offene Vakanzen für Pflegefachkräfte.
  • Als kommunaler Krankenhausbetreiber sucht Vivantes ausschließlich im Raum Berlin.
  • Das Recruiting von Vivantes ist zentral organisiert und eine Abteilung ist für die Sichtung aller eingehenden Bewerbungen verantwortlich.
  • Bei der Masse an offenen Stellen sind viele der klassischen Personalvermittler, die pro Anstellung hohe Provisionen verlangen, viel zu teuer.

Die Lösung:
  • Die Ausschreibungen der einzelnen Krankenhäuser sind auf Workbee gelistet. Mit dem Passt-Genau-Filter werden die Jobs nur den Kandidaten angezeigt, die die erforderlichen Qualifikationen mitbringen und sich für die von Vivantes angebotenen Vorteile interessieren.
  • Darüber hinaus werden die Jobs als individuelle Employer Branding-Kampagnen auf den wichtigsten Social-Media-Plattformen beworben. Unentschlossene Kandidaten werden per Remarketing mehrfach auf die Stellen aufmerksam gemacht.
  • Um die Personalabteilung von Vivantes zu entlasten, übernimmt das interne Workbee Recruiting-Team die Vorqualifizierung. Nur wenn die Bewerber/innen alle Qualifikationen mitbringen, werden diese übermittelt.
  • Mit Workbees Recruiting-Flatrates hat Vivantes pro Einstellung nur etwa 1.500 Euro gezahlt. Im Vergleich zu klassischen Personaldienstleistern bietet Workbee eine deutlich effizientere Lösung.

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Hinweis: Geschlechter­bezogene Sprach­formen im Fließ­text
Wir bei Workbee verwenden im Fließtext aus Gründen der besseren Lesbarkeit meistens nur eine grammatische Geschlechtsform (z. B. er, sie, das), ohne diese explizit zu gendern. Wir betonen jedoch ausdrücklich, dass wir damit keinesfalls eine bestimmte Geschlechtergruppe ausschließen möchten. Unsere Wahl der Sprache dient lediglich der leichteren Lesbarkeit und soll niemanden diskriminieren oder ausgrenzen. Wir setzen uns für eine inklusive Sprachgestaltung ein und respektieren die Vielfalt der Geschlechteridentitäten. 
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